Beruflicher Werdegang

December 17th, 2009

jakob-egli-portrait

Beruflicher Werdegang

Seit 2014 Geschäftsführer und Gesellschafter der egli-agogik gmbh.

2001-2015 Gemeindepräsident in Wald AR

Seit 1998 Tätigkeit als Kursleiter, Aussendozent in diversen Institutionen der Behindertenhilfe und in Ausbildungsinstitutionen.

1996-1998 Leiter der Fachstelle “Lebensräume für Menschen mit geistiger Behinderung” Trägerschaft: Insieme, Pro Infirmis und INSOS.

1996 Preis der Schweizer Heilpädagogik

1995-2012 Tätigkeit im Verein Chupferhammer, einer Institution mit 11 dezentralen Wohngruppen und einer Werkstatt für Menschen mit einer geistigen Behinderung mit Sitz in Ebnat – Kappel. 1995 bis 1998 ehrenamtlich Präsident und Geschäftsführer; 1998 bis zur Pensionierung 2012 Geschäftsführer in Teilzeitanstellung (50 – 70%).

1994-1995 Leiter des Projektes “Lebensräume für Menschen mit geistiger Behinderung und schwierigem Verhalten” (80%). Trägerschaft: Insieme, Pro Infirmis und INSOS.

1988-1993 Aufbau und Leitung des Projektes “Verbesserung der Lebenssituation für Menschen mit geistiger Behinderung in Psychiatriekliniken” (50 – 80%). Trägerschaft: Schweizerische Heilpädagogische Gesellschaft (SHG).

1986-1987 Leiter der berufspraktischen Ausbildung (50%) eines Sonderkurses des Heilpädagogischen Seminars Zürich für Lehrende an Sonderschulen mit langjähriger praktischer Erfahrung. Weiterführung des Studiums.

Seit 1986 Freiberufliche Tätigkeit in Beratung, Konzeptentwicklung, Weiterbildung und Ausbildung.

1981-1986 Gesamtleitung des Sonderschulheimes Ilgenhalde für geistig- und mehrfachbehinderte Kinder und Jugendliche in Fehraltorf.

1973-1981 Als Lehrer, Erzieher, Schulleiter und Heimleiter-Stellvertreter tätig im Sonderschulheim für Lernbehinderte Stiftung Schloss Regensberg (80%). Parallel dazu Weiterführung der Studien an der Universität Zürich.

ab 1972 Langjährige berufsbegleitende Studien ohne Lizenziatsabschluss an der UNI Zürich in den Bereichen Sonderpädagogik, Sozialpädagogik, Angewandte Psychologie, Philosophie und Psychopathologie des Kindes und Jugendalters.

1967-1972 Primarschullehrer in verschiedenen Heim- und Hilfsschulen und in der 8-Klassen-Gesamtschule im Hüsliberg in Ebnat – Kappel im Toggenburg.

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